Schokolade

January 25th, 2012 § 3 comments § permalink

Zum Thema Schokolade habe ich heute zwei Sachen zu sagen. Eher zu erzählen. Und ein bisschen hängen sie auch zusammen. Deshalb fange ich einfach mal an.

Gestern abend wollte ich Schokolade essen. Ich bin da ziemlich festgelegt. Eher auf eine Sorte als auf eine Marke. Am Besten sollte es Vollmilch mit ganzen Haselnüssen sein. Es hat sich so ergeben, dass ich nahezu ausschließlich die von Milka kaufe. In der 300g-Packung. Das hat durchaus praktische Gründe. Denn so eine Tafel ist eine prima Ration Nervennahrung für einen Fernsehabend. Habt ihr mal versucht, einen ganzen Wochentagabend mit Free-TV über DVB-T zu ertragen? Wenn ja, dann wisst ihr, wenn nein, dann freut euch und lasst es euch gesagt sein, ohne Nervennahrung (vulgo: Ablenkung), wenn also in Deutschland Schokolade verboten, Fernsehen aber erlaubt wäre, die Anzahl der Selbstmorde, und dazu zähle ich auch Amokläufe, würde sicher dramatisch steigen. Mit Schokolade ist man dagegen beschäftigt. Da kann man nämlich ganz prima die Haselnüsse aus der Schokolade rauslutschen, im Mund sammeln und dann irgendwann genüsslich zerbeissen.
Gestern ist es dann passiert, dass keine dieser oben genannten Tafeln mehr da waren. Das klingt jetzt wahrscheinlich weniger tragisch als es war. Was noch da war, in einer Ecke des Schrankes, war eine kleine 100g-Tafel. Zwar auch mit ganzen Haselnüssen, aber… nun ja, ich nahm sie in die Hand und sie war so klein. Ganz klein und zierlich und zerbrechlich. Wie eine Frühgeburt. Unfertig. Und man konnte sogar durch die Verpackung durch die Haselnüsse spüren. Habt ihr schon mal jemanden umarmt und konntet dabei die Rippen zählen? Dann kennt ihr das.
Ich habe es jedenfalls nicht übers Herz gebracht, dieses kleine unschuldige Ding zu essen. Es ging nicht. Es ging einfach nicht. Das war Babyschokolade. Und Babies isst man nicht, ausser sie heissen Kalb. Das war traumatisierend. Leider ist es illusorisch zu glauben, dass sie noch wächst. Das wird sie nicht tun, es ist ja nur Schokolade. Vielleicht muss ich mir erstmal etwas Mut antrinken. Aber habt ihr euch schon mal diese 0,33l-Bierflaschen angesehen?

Das andere mit Schokolade ist ein Ärgernis, das ich mit Edeka habe. Hier gibt es direkt nebenan nämlich ein Edeka. Osterstraße 92 oder so ist das. Edeka Niemerszein. Die haben vor einigen Wochen meine Lieblingsschokolade aus dem Programm genommen. Eben diese 300g-Tafeln mit ganzen Haselnüssen gibt es dort nicht mehr. Ärgerlich für mich. Noch ärgerlicher ist, dass das ein ziemliches Luxusproblem ist. Denn im anderen Edeka, Osterstraße 116 oder was, gibt es die noch. Dort gehe ich aber nur ungern einkaufen, denn der Laden ist unübersichtlicher als eine KIK-Filiale im Schlußverkauf. Da hab ich dann wohl mal massiv Pech gehabt und muss andere Leute bitten, mir Schokolade mitzubringen, wenn sie einkaufen gehen. Euch auch einen schönen Abend.

American – The Bill Hicks Story

January 8th, 2012 § 0 comments § permalink

Eine Collage? Eine Biographie? Ein Film?

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Die schweigende Minderheit

January 7th, 2012 § 2 comments § permalink

Um Wulff geht es nur am Rande, das ist ein anderes Trauerspiel. Aber was ist los mit der SPD?

Haben die vergessen, dass sie in der Opposition sind? Es ist nicht die Aufgabe der Opposition, die Klappe zu halten. Nie gewesen. Und es kann sie auch niemand dazu zwingen, wenn sie es nicht selbst tun. Das Problem ist, sie tun es selbst.

Kaum ein Wort hört man von ihnen. Nichts, das über ein verschämt gemurmeltes “Würde des Amtes” hinausgeht. Dabei könnte sie jetzt ihre besten Redner herausholen und mal ordentlich eindreschen. Muss ja nicht unbedingt gleich Majestätsbeleidigung sein, aber wenigstens die Merkel, die diesen Pfiffi nach Bellevue eingezogen hat, sollte etwas Dreck abbekommen. Statt dessen bereitet man sich, als sei nichts gewesen, auf den Bundestagswahlkampf vor und gibt sich staatstragend. Und verpasst damit eine einigermaßen große Gelegenheit, endlich mal etwas von dem Profil zurückzugewinnen, das seit Schröder sehr erfolgreich abgeschliffen wurde.

Dass es dabei durchaus zu Interessenskonflikten kommen kann, ist auch nicht unspannend. Schließlich sitzen immer noch die an der Spitze, die schon 1998 besser in die FDP gepasst hätten, als die von der Mitte fantasierten und die Agenda 2010 erfanden. Dass sie jetzt die Flexibilität zeigen müssten, die sie von ihren Genossen und Wählern stets verlangten, ist dabei ein kleinerer Treppenwitz dieser Geschichte.

Nur die wirklich einfache Tatsache, dass es eine der Hauptaufgaben der Opposition ist, die Regierungsarbeit mindestens kritisch zu begleiten, das ist im Verlauf der letzten Jahre irgendwie untergegangen. Daher wirkt es etwas bizarr, dass die gesamte Führungsspitze der SPD auf Kuschelkurs mit dem “Ansehen des Amtes” geht, wobei sie nicht zwischen Amt, Person und Verursacher differenzieren mag.

Mit der Niederlage Gaucks ist Wulff irgendwie auf eine andere Ebene jenseits aller Angreifbarkeit transzendiert. Mit dieser Einstellung, mit dieser Auffassung von Hierarchiendenken, die von Obrigkeitshörigkeit kaum noch zu unterscheiden ist, lässt man sich aber auch widerstandslos von Staatssicherheiten jedweder Coleur abführen. Charakter ist anders.

Sind diese Gründe für das Schweigen und die Zögerlichkeit aber nur vorgeschoben, wenn es gar nicht um das “Ansehen des Amtes des Präsidenten der Bundesrepublik Deutschlands” geht, sondern der ganze Vorgang lediglich den Unwillen der SPD wiederspiegelt, auch nur dem Anschein nach Verantwortung zu übernehmen, vielleicht gepaart mit einer etwas ungünstigen Kandidatenlage in den eigenen Reihen, dann muss man sich wohl das Mäntelchen des Staatsmannstums umwerfen, sich selbst in den behaupteten Dienst einer höheren Sache stellen, der Kanzlerin eine Niederlage ersparen und sich vielleicht selbst noch ein bisschen im Glanz der Scheiße sonnen. Als Trostpreis gibt es Regierungsbeteiligung im Saarland und eine Geranie.

Wenn man dann noch in einer großen deutschen Tages-”Zeitung” behaupten darf, man habe ihn nicht zu kritisieren, schließlich habe man ihn ja nicht gewählt, ohne dafür von den eigenen Parteimitgliedern gesteinigt und durch die Straßen gezogen zu werden, dann sieht die Zukunft der SPD gar nicht so schlecht aus.

Verdammnis

January 6th, 2012 § 0 comments § permalink

Millenium, Teil 2.

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City of Ember

December 26th, 2011 § 4 comments § permalink

Fuck yeah, Bill Murray!

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Scheiße und Lügen

December 11th, 2011 § 1 comment § permalink

Ach, RTL. Was für ein verlogener Kackhaufen du doch bist. Ich würde dich nicht vermissen, wenn jemand deine Sendezentralen in eine bessere Welt bomben würde. Nein, als Fan von deinen TV-Programmen und Online-Auftritten kann man mich nicht bezeichnen ohne damit Rufmord zu begehen. Bis auf die Formel1-Vorberichterstattung mit dem Gottkaiser des Dresscodes Kai Ebel hat dein Programm nichts interessantes zu bieten. Vielleicht liegt es auch nur daran, dass Sonntag ist und ich Zeit habe, dass mich das jetzt so aufregt.
Du kannst bestimmt nichts dafür, du bist ja keine Person, sondern ein Unternehmen, dazu komme ich noch. Du handelst halt nach anderen Regeln als Menschen, denen ja, im Gegensatz zu dir, Eigenschaften wie Einfühlungsvermögen, Respekt, Menschlichkeit nicht fremd sind. Das erklärt zwar ein paar deiner Scheißigkeiten, entschuldigt sie aber nicht.
Aktuell geht es mir darum, dass du in einer Pressemitteilung, die natürlich von deinen und anderen Onlineportalen in Content verwandelt wird, von einem sichereren Internet schwadronierst. Natürlich geht es um Kinder. Denn die sind deine wichtigste Zielgruppe. Denen soll ja nichts passieren, was verhindert, dass sie deine Sender konsumieren. Ist klar, ne? Die sollen sich im Internet sicher bewegen können wie auf einem Spielplatz.
Dass das Internet aber kein Spielplatz ist, sondern die Datenautobahn, wann in den letzten Jahren hast du das bitte nicht bemerkt? Weisst du, RTL, mag sein, dass deine Mitarbeiter nicht dumm sind. Intellektuell haben sie sicher einiges zu bieten. Nur tragen sie jeden Tag ihren Teil dazu bei, die Welt etwas schlechter zu machen. Macht sie das zu schlechten Menschen?
Da ist zum Beispiel dein CEO, Gerhard Z., der nicht nur aus Versehen zitiert wird. Zur Erklärung: Wäre RTL ein Internierungslager, Gerhard Z. wäre der Lagerkommandant. Wie weit dieses Beispiel von der Realität entfernt ist, ist nicht Bestandteil dieser Abhandlung. Dieser Gerhard Z. jedenfalls lässt verlauten, dass es für die RTL-Gruppe wichtig sei, “positive und pädagogisch wertvolle Botschaften zu vermitteln. ” Kurz durchatmen.
Echt mal, RTL. Am Arsch. Gibt es bei euch irgendwen, der noch was merkt? Schaut sich irgendwer von euch den Dreck, den ihr täglich in den Äther blast, wirklich an? Pädagogisch wertvoll und positiv wäre es, euch alle langsam und qualvoll verrecken zu lassen. Weil das aber in der Welt der Menschen illegal ist, kann man nur hoffen, dass die katholische Kirche für euch einen besonders warmen Platz in der ewigen Verdammnis bereithält. Glaubt ihr nicht? Macht nichts, das macht es nur noch besser.
Mit dieser abstrusen Erläuterung, siehe vorletzter Absatz, wollt ihr ‘Gutes tun’, siehe vorvorvorletzter Absatz. Nämlich das Internet in einen Spielplatz verwandeln. Aus deiner Sicht ist das sogar absolut sinnvoll, das kann ich nachvollziehen. Spielende Kinder brauchen Spielzeug. Viele spielende Kinder brauchen viel Spielzeug. Und du hilfst dabei, dieses Spielzeug den Kindern bekannt zu machen. Damit verdienst du dein Geld. Je besser du die Kinder von neuem Spielzeug überzeugen kannst, desto mehr. Das ist zwar unmoralisch, aber darüber hinwegzusehen fällt relativ leicht. Noch mehr Geld verdienst du, wenn du die Eltern dieser Kinder auch zu Kindern machst. Nicht nur die Eltern dieser Kinder, sondern möglichst viele Erwachsene. Erwachsene sind nämlich eigentlich sogar die besseren Kinder. Sie müssen niemanden um Erlaubnis fragen, wenn sie sich Sachen kaufen wollen.
Was du nun machst, ja, auch das ist unmoralisch, aber dir egal, du erziehst nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen. Und zwar nicht im Sinne einer funktionierenden Zivilgesellschaft, sondern einzig und allein für deine Zwecke. Das wäre nicht weiter wild wenn es nicht ganz in deinem Sinne funktionieren würde. Zu deiner Verteidigung könntest du behaupten, dass das System nunmal so funktioniert. Oder dass die Menschen ja freiwillig mitmachen. Und da würde es mir sehr schwer fallen, keine Hitlervergleiche anzubringen. Also zurück zu dem Internierungslagerbeispiel. Weil es noch andere Lager gibt, ist es in Ordnung? Okay. Weil die Insassen freiwillig zur Essensausgabe kommen, kanns ja nicht so schlimm sein? Ah ja. Du merkst nichts mehr, stimmts? Woher auch. Dass Geld das Gewissen tötet, ist bekannt. Und dass du viel Geld verdienst mit deiner Scheiße auch.
Und vielleicht ist der Vorwurf, den ich dir mache auch viel zu menschlich, als dass du ihn verstehen könntest. Auch Hannibal Lecter hat niemals wirklich verstanden, warum das, was er tut, nicht so ganz in Ordnung ist. So ist das mit Psychopathen. Sie leben in einer Welt mit völlig anderen Werten und Verhaltensnormen. Und wir beide leben in sehr verschiedenen Welten.
Aber verdammt noch mal, behaupte nicht, dass dir die Menschen irgendetwas bedeuten. Dein Interesse gilt einzig und allein ihrem Geld. Den Rest nennt man in deiner Welt vielleicht Whitewashing, in meiner Welt heisst das Lüge.

(Es geht um diesen Text: http://www.presseportal.de/pm/72183/2158121/rtl-group-wird-gruendungsmitglied-der-coalition-to-make-the-internet-a-better-place-for-kids )

Del Rey – Immemorial

December 10th, 2011 § 1 comment § permalink

Oh, noch mehr Post-Rock. » Read the rest of this entry «

Liebe Linksterroristen…

November 30th, 2011 § 1 comment § permalink

na da haben euch die Kinder vom anderen Ufer ja ganz schön einen eingeschenkt, was?

Während ihr euch abmüht, möglichst öffentlichkeitswirksam Schaltkästen der Bahn und Fahrzeuge der oberen Mittelklasse in verbranntes Plastik zu verwandeln und nebenbei noch ein paar Castoren, wahlweise auch Weltwirtschaftsgipfel, kritisch zu begleiten, zeigen euch die Kollegen von Rechts mal ganz locker, wie man es richtig macht. Denn, was ihr vielleicht noch nicht mitbekommen habt, Social Media geht auch in der realen Welt.

Ist aber auch fies von denen, darauf zu bauen, dass Taten für sich sprechen können. Dass sie keine Bekennerschreiben verfasst haben, muss euch wie ein ziemlich fieses Foul vorkommen, das der Schiri einfach nicht gesehen hat, egal wie deutlich es in der Zeitlupe ist. Und plötzlich redet bis auf eine etwas merkwürdige Familienministern niemand mehr über euch. Schöne Scheiße, wa?

Aber lasst euch jetzt nicht unterkriegen. Das Spiel ist noch nicht vorbei. Wenn ihr euch jetzt aufrafft… denkt an Bern 54, wo auch schon mal jemand 2:0 hinten gelegen hat und dann trotzdem den Pokal nach Hause tragen konnte. Nehmt euch etwas Zeit durchzuatmen, sortiert euch neu, besinnt euch darauf, wie wichtig Teamwork ist, wie wichtig es ist, den Gegner nicht ahnen zu lassen, was man vorhat. Und dann auf in die nächste Runde.

Demokratie im Spannungsfeld zwischen Dreck und Scheiße

November 6th, 2011 § 0 comments § permalink

Was ist nur aus uns geworden? 60 Jahre lang hat die deutsche Politik doch ganz gut Demokratie simuliert. Und jetzt? Jetzt ist da nur noch ein Scherbenhaufen, wo neulich noch ein Gewächshaus stand.
Eigentlich war es doch nur eine Krise. Ein paar Zwergstaaten am Rande der freien Welt, die finanziell nicht mehr mir uns mithalten konnten. Die aus der Portokasse zu kaufen, Routine. Natürlich nennt man das anders, allein schon um das Bild des gutwilligen großen Bruders Deutschland aufrechtzuerhalten. “Unter die Arme greifen” nennt man das. “Stützen” nennt man das. Unter anderen Umständen heißt es auch anders. Früher sagte man Entwicklungshilfe dazu, wenn sich der Staat irgendwo beliebt machen und Stück für Stück seine Vormachtstellung ausbauen wollte. Wenn es um die eigenen Bürger geht, steht “Sozialhilfe”, “Arbeitslosenhilfe” oder in den letzten Jahren “Hartz 4″ drauf. Das Prinzip ist aber immer das selbe: Der Staat gibt Geld und kauft damit dem Geschäftspartner ein Stück Souveränität ab.
Und dann kommt dieser faule Sack aus Athen und besinnt sich darauf, dass die Staatsform eigentlich eine andere ist. Wie kann er nur? So ein perfider Taschenspielertrick. Etwas anderes als ein Trick kann es nicht sein, denn so sind sie ja, die Südländer. Griechen, Italiener, Türken, Libyer und wie die Schmarotzer vom Mittelmeer sonst noch so heissen. Erdreisten sie sich doch, unser schönes Geld nicht mit der uns gebührenden Dankbarkeit anzunehmen. Dabei sind wir doch die Guten und nicht sie. Schöne Scheiße, das.
Blöd nur, dass Politik in Deutschland eher einem Fettnäpfchenparcours entspricht als einem Marathon. Wobei das Ziel ist, möglichst viele der Fettnäpfchen mitzunehmen. Das muss zu verlockend gewesen sein, für die Kanzlerin, die assoziierten Minister, Staatslenker und Medienvertreter. Sie konnten wahrscheinlich gar nicht anders, als mit Anlauf reinzuspringen. Vielleicht riefen sie noch laut Geronimo, man weiss es nicht. Sehr lange dauerte es jedenfalls nicht, bis sie sich einig waren, dass Demokratie in Europa nicht wirklich vorgesehen ist.
Das Problem dabei ist ja nicht einmal unbedingt, dass diese Meinung so verbreitet ist. Das Problem ist doch, dass sie es ungestraft öffentlich behaupten können, ohne dass dadurch die Teilnehmerzahl an den #occupy-Veranstaltungen mindestens verdoppelt wird.

Sigur Ros – Inni

November 6th, 2011 § 0 comments § permalink

Sigur Ros bringen ein Live-Album heraus. Sie stehen also in der Verwertungskette kurz vor Best-Of.
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